Ein Klick. Kein Entwurf. Live.

So wird aus Ihren Figma-Komponenten produktionsreifer Frontend-Code samt fertiger CMS-Module. Schritt für Schritt, mit allem, was Ihre IT dazu wissen will.

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Was ist Design-to-Live?

Design-to-Live ist der Schritt nach Design-to-Code: Während Design-to-Code-Werkzeuge aus Figma-Designs Code-Entwürfe erzeugen, die Entwicklerteams nacharbeiten und ins CMS integrieren müssen, überführt LAIV Figma-Komponenten in einem Schritt in produktionsreifen Frontend-Code und fertige, publizierbare Module im Content-Management-System. Das Ergebnis ist keine Vorlage, sondern ein Baustein, den die Redaktion sofort befüllen und live stellen kann.

Deterministisch

LAIV ist deterministisch: gleicher Input, gleicher Output

How-to

Sehen Sie selbst: von leer bis live

Ein leeres CMS

Wir starten ohne Tricks: ein frisches Sulu- oder Ibexa-Projekt, keine vorbereiteten Module.

Leere CMS-Oberfläche mit einem Button „Publish“, einer leeren Ablagefläche mit dem Hinweis „Drag and drop blocks here“ und dem Dropdown „Default“ rechts.

Ihre Figma-Komponenten

Text, Text-Bild, Video, Slider, Accordion: designt, wie Ihr Team es immer tut. Alle Breakpoints, Animationen und Interaktionen inklusive.

Die Figma-Seite „Module“ mit zwei ausgewählten Modulen: „text-button“ mit Titel, Fließtext und einer Schaltfläche in drei Breiten sowie „image“ mit Platzhalterbildern im Seitenverhältnis 16:9 in drei Größen.

Ein Klick

LAIV erzeugt Frontend-Code und CMS-Baustein zusammen, deterministisch: gleicher Input, gleicher Output, jederzeit reproduzierbar.

Fenster des LAIV-Plugins in Figma mit dem Umschalter „Standart Mode“ / „Professional Mode“, einem Upload-Feld für Schriften (nur TTF oder OTF)  und dem Button „LAIV magic export“.

Publiziert

Die Module erscheinen im CMS wie handgebaute: Ihre Redaktion befüllt Felder, nutzt Workflows, Personalisierung und zeitgesteuerte Ausspielung und stellt live.

CMS-Editor mit einer Seite aus einem Fakten-Modul und einem Bild-Text-Modul mit Bild und Text. Rechts die Modulbibliothek „Landingpage LAIV“ mit einer Auswahl an verfügbaren Modulen.

Umentschieden?

Umentschieden? Design in Figma ändern, Klick, live. Änderungen kosten Sekunden, keine Sprints. Und kein Budget-Gespräch.

Figma-Oberfläche mit der Modulliste links. Auf der Arbeitsfläche ist ein Bild-Platzhalter mit Radius 16 ausgewählt, im Dropdown werden die Formate 4:3 und 16:9 angeboten.

Das Ergebnis im Detail

Frontend Code:

Standard-React, semantisch strukturiert, lesbar und von Ihren Entwicklern erweiterbar, kein generierter Wildwuchs. (Vue und weitere CSS-Frameworks: auf der Roadmap.)

CMS-Module:

vollwertige Bausteine in Sulu oder Ibexa, mit den richtigen Feldtypen (Bild, Text, Rich Text), sauber im Backend angelegt.

Responsive & bewegt:

alle Breakpoints aus Figma, Animationen und Interaktionen inklusive.

WCAG-konformer Code ab Werk:

semantisch und barrierefrei generiert; Browser-Audit dieser Website: 9,8/10. Ehrlich dazu: Konformer Code ist die Grundlage, keine Garantie für die ganze Seite; was die Redaktion daraus macht, bleibt in ihrer Hand.

Was LAIV nicht macht

Navigation und Footer generieren wir nicht. Der Grund ist eine Kosten-Nutzen-Entscheidung, keine technische Grenze: Diese Elemente baut Ihr Entwicklungsteam einmal, denn sie ändern sich danach selten, und für einmalige Arbeit lohnt keine Automatisierung. Wir halten das für ehrlicher als ein Vollautomatisierungs-Versprechen. Und wie oben gesagt: WCAG-konformer Code macht noch keine in jeder Hinsicht konforme Website; dunkle Schrift auf dunklem Grund kann auch der beste Code nicht verhindern.

Ihr Team arbeitet weiter wie bisher

Ihre Designerinnen und Designer bleiben zu 100 % in Figma: kein neues Werkzeug, keine Umschulung; das Onboarding dauert ein bis zwei Stunden. Die Zuordnung, welches Feld im CMS welchem Design-Element entspricht, pflegt eine begleitende Anwendung mit klaren Auswahloptionen je Komponente. Ihre Redaktion merkt von LAIV nichts, außer dass neue Module schneller da sind.

Häufige Fragen

„Ist das nicht wieder so ein KI-Wrapper?"

Nein. LAIV generiert deterministisch über eine Zwischenrepräsentation: gleicher Input, gleicher Output, auditierbar. KI nutzen wir dort, wo sie ergänzt, nicht im Generierungspfad. Der Beweis dauert zwei Minuten: zweimal generieren, Ergebnis vergleichen.

„Kann das wirklich produktionsreif sein?"

Verständliche Skepsis, die Kategorie hat viel versprochen. Deshalb behaupten wir nichts, sondern zeigen es: Live-Demo von leerem CMS bis zur publizierten Seite, Code-Review inklusive.

„Funktioniert das mit unserem CMS?"

Sulu und Ibexa laufen produktiv; Storyblok, CoreMedia und Contentful stehen auf der Roadmap. Ihres fehlt? Die Adapter-Architektur ist genau dafür gebaut. Sprechen Sie mit uns.

„Was passiert, wenn wir kündigen?"

Alles läuft weiter, als wäre es manuell gebaut. Kein Vendor-Login, kein Runtime, kein Lock-in. Sie verlieren nur die Fähigkeit, per Klick Neues zu generieren. Auf Wunsch schreiben wir das in den Vertrag.

„Unsere Entwickler machen das doch mit Copilot & Co. selbst?"

Für explorative Arbeit: gut so. Für Ihre Website heißt das aber probabilistischer Output, Review-Aufwand, und die CMS-Integration bleibt Handarbeit. LAIV und KI-Werkzeuge ergänzen sich: LAIV für die Module, KI für Sonderfälle wie die Navigation.

„Baut Figma das nicht bald selbst?"

Figma baut Publishing fürs eigene Ökosystem: einfache Sites im Figma-CMS. Ihr Enterprise-CMS mit Personalisierung, Workflows und Compliance ist eine andere Welt. Genau dort lebt LAIV.

Zeigen ist besser als erklären:

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